Hochzeitssommer 2016

In den Reihen der MFO scheint seit längerem ein überaus ansteckendes Virus zu grasieren. Vor nicht allzulanger Zeit wirkte es in der Backrow, nun scheint es eine ganze Familie in Beschlag genommen zu haben. Die Rede ist vom Heiratsvirus.

So schien man sich bei den Jungen aus dem "Heimet a dr Sunnsyte" einig:
Ist die "Kinderkrankheit" mal im Haus, so lässt man gleich alle anstecken!

 

Da zwei der drei Geschwister, Bruno und Sara, in der MFO mitwirken, wurde der Musik Frohsinn jeweils die fürsorgliche Aufgabe zuteil, die Inkubationszeit und Wirksamkeit des Eheviruses anlässlich der Hochzeitsfeierlichkeiten langanhaltend einwirken zu lassen mit musikalischer Umrahmung der Vermählingszeremonie und des Apéros.

 

Die Musik Frohsinn wünscht Bruno und Manuela sowie Sara und Guido auf ihren gemeinsamen Wegen viele schöne Momente und dass sich fortan ansteckende Krankheitsviren(!) von euch fernhalten. Die Ausnahme bildet dabei das Fortpflanzungsvirus: Gemäss wissenschaftlichen Erkenntnissen sei dieses Virus derart ansteckend, dass immer gleich beide ins Bett müssen...!

Hochzeitsfeier Bruno & Manuela

Hochzeitsfeier Sara & Guido

Liebe Sara, Guido, Manuela und Bruno, die MFO gratuliert euch ganz herzlich zu eurer Zivilstandsänderung und dankt euch bestens für die Einladungen an eure Feste und Teilhabe an den vielen feinen Apérohäppchen und Tranksamen!

Was Man(n) so erzählt...

Zum Zustandekommen einer Ehe gehören selbstverständlich zwei Personen - die Braut und ihre Mutter.

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Richtig verheiratet ist erst der Mann, der jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.

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Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht.

Viele Männer wären gern verheiratet, nur nicht vierundzwanzig Stunden täglich.

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Eine glückliche Ehe besteht darin sich zu verzeihen, sich gegenseitig geheiratet zu haben.

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In manchen jungen Ehen haben Mann und Frau dasselbe Verlangen: Beide sehnen sich nach der Küche der Mutter.

(Sara, Guido, bei euch auch mal...?)


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Ehe ist, wenn ein bis dahin vollkommen normaler Mann das unbezwingliche Bedürfnis in sich fühlt, für eine ihm bis zu diesem Zeitpunkt wildfremde Frau auf Lebzeiten Kost, Quartier, Kleider und Wäsche gratis beizustellen. Wofür die Gattin ihrerseits sich verpflichtet, getreulich all jene Sorgen mit ihm zu teilen - die er nie haben würde, wenn er sie nicht geheiratet hätte.

 Füürabe im Advent

Freitag, 21. Dezember

Oberburg

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