Frühlingskonzerte 2014

"Windows of the World", unter diesem Motto gestaltete die Musik Frohsinn ihre Frühlingskonzerte am Samstag, 3. und Sonntag 4. Mai 2014 in der MEZWAN Oberburg. Die Fenster begleiteten die Konzertbesucherinnen und -Besucher durch den ganzen Abend: Sei es das Begrüssungsfenster, die Themenfenster auf der Bühne, das Ansagefenster mit der charmanten Ansagerin Andrea Zingg oder auch zuletzt in der Bar das Getränkefenster. Doch bereits im Vorfeld wurde das Konzert in Form eines Fensterflyers angekündigt.

Zum Rückblick auf die Konzerte der Youngbrassers zusammen mit der Jugendmusik Lützelflüh-Goldbach und der Musik Frohsinn Oberburg lassen wir nochmals die Bilder sprechen.

Konzerteröffnung durch den Nachwuchs

Unter der Leitung von Jan Müller und Margrith Gerber eröffneten die Young Brassers Oberburg und die Jugendmusik Lützelflüh-Goldbach die Konzerte mit dem "The Phantom of the Opera", gefolgt von "Achy Breaky Heart". Die Posaunen liessen die Dickhäuter beim "Elephant’s Walz" tanzen und die Affen schwangen sich durch den Dschungel mit dem "Monkey Swing" aus "The Zoll Ball".
Mitten in die Herzen der Konzertbesucher und Konzertbesucherinnen sang sich mit dem "Hippigschpängschtli" diesmal nicht der Peter, sondern Matthias Reber und erntete dabei einen grossen Applaus für sich.

Herzliche Gratulation den Jungen für ihr tolles Musizieren und einen grossen Dank an Jan und Margrith für ihr grosses Engagement zum Wohle der musikalischen Förderung des Nachwuchses!

Konzert "Windows of the World" mit der MFO

Im Anschluss an die "Vorband", öffnete die MFO ihr musikalisches Fenster und durch dieses ertönte aus der Ferne die Solo-Trompeten(!)-Fanfare zum Eröffnungsstück "Home of Legends", gespielt von Irene Lüdi. Dieser Solo-Part von Irene war nur das Anwärmen für die zweite Solo-Nummer mit der Band: Mit der "Slawischen Fantasie" und den virtuosen Melodien kam die junge "neue" Prinzipal-Cornetistin erst richtig in Schwung und bewies damit ihr Können auf dem "vordersten" Stuhl. Mit "Contrasten", dem Selbstwahlstück für das kantonale Musikfest in Aarwangen, wurde der erste Musikblock abgeschlossen.

 

Für den zweiten Block öffnete Andrea Zingg ihr Fenster zur weiten Welt und kündigte die weiteren Musiktitel wie den Eröffnungs-Marsch "Queensbury" der Black Dyke-Band und "Windows of the World" mit den drei Sätzen "Amazonia", "Celtic Dream" und "Earth walk" an. Mit solistischen Einlagen wurde dabei versucht, dem Soprano Cornet die höchsten Töne und der Brassband fremden Trompete die funkigsten Rhythmen zu entlocken. In Christoph Aeberhard und Marcel Lüdi fanden die beiden Instrumente ihre Meister. In einem weiteren Solopart liess das Schlagzeugregister ihre "Küche" ertönen, damit das Publikum auch mal zu hören bekam, was hinten alles (meistens unsichtbar) herumsteht.


Mit "Balkan Bounce" und "A Klezmer Karnival" öffnete Andrea das weltliche Fenster und blickte dabei in östliche Richtung bei der Ansage.

Gar nicht zum Fenster in die weite Welt hinaus schauen musste die Ansagerin und die Band beim letzten Titel: Treu dem Motto "ehret heimisches Schaffen" präsentierten die Musikantinnen und Musikanten der MFO in einer Uraufführung den "Marsch der Zimmerleute" ihres "Hofkomponisten" Fritz Rickli. Diesen Marsch widmete Fritz der ortsansässigen Firma Bolzli Holzbau und überreichte am Konzert den anwesenden Meistersleuten auch die dazugehörige Partitur mit den Gratulationen zum 30jährigen Firmenjubiläum.

 

Beim Schlussbouquet griff Mann und Frau nochmals zu artfremden Instrumenten der Brassband: In einem gelungenen Arrangement von Corsin Tuor intonierte die Band zusammen mit drei Alphörnern das unvergessliche "Viver senza tei" der Bündner Gruppe Furbaz (Euroviosion Songcontest 1989) und brachte nochmals heimischen Zuckerguss in die MEZWAN.

 

Die Musik Frohsinn bedankt sich bei ihren treuen Passivmitgliedern und Fans, dem tollen Publikum für die Unterstützung sowie

Simone Stalder
für die Berichterstattung in der Zeitung:

 

Fotos: Peter Soltermann, Denise Schlup. (herzlichen Dank euch, eure kleine Fingerbewegung am Auslöser hat immer grosse Wirkung! der HP-WeMa)

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